Erektionsstörungen.de

Erektionsstörungen, auch bekannt unter „Impotenz“ oder Potenzstörungen, sind sicher für jeden Mann eine unangenehme Sache, welche deshalb verständlicherweise auch oft verschwiegen wird, selbst vor den engsten Freunden und Familienangehörigen. Erektionsstörungen können jedoch in jedem Alter auftreten und sind in gewisser Hinsicht sogar natürlich und normal und keine „Schande“.

Unter Erektionsstörungen versteht man, dass der Mann bei normalem Geschlechtsverkehr keine ausreichende Erektion erlangt oder diese nicht aufrecht erhalten kann. Der Penis kann sich versteifen, weil er Schwellkörper enthält. Die in dem Schwellkörper befindlichen Gefäße erweitern sich und werden vermehrt mit Blut gefüllt. Gleichzeitig werden durch die Füllung der Gefäße die im Schwellkörper vorhandenen kleinen Venen wiederum abgedrückt, damit weniger Blut abfließt und die Erektion erhalten bleibt.

Ursachen für eine Erektionsstörung können dabei sowohl durch psychische Belastungen entstehen, aber auch organische Krankheiten können die Ursache für Erektionsstörungen sein. Die häufigsten psychischen Faktoren, die eine Erektionsstörung begünstigen sind Partnerschaftsprobleme oder Stress. Aber auch Leistungsdruck, Versagensängste oder Depressionen können der Auslöser von Erektionsstörungen sein. Bei den organischen Gründen sind es sehr oft Bluthochdruck oder Diabetes. Genauso können aber auch durch Leber- und Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüber- und Schilddrüsenunterfunktion oder einen Bandscheibenvorfall Erektionsprobleme auftreten. Auch nach einer Operation können vorübergehend Erektionsstörungen auftreten.

Ein Arzt (speziell ein Urologe) sollte aufgesucht werden, wenn es in kürzeren, nacheinander auftretenden Abständen zu Erektionsstörungen kommt. Es muss dann zuerst abgeklärt werden, ob die Erektionsstörungen organische oder psychische Ursachen haben. Bei der Untersuchung kann festgestellt werden, ob eventuell ein medikamentöser oder ein operativer Eingriff notwendig ist.

Um Erektionsstörungen vorzubeugen sollte auf Alkohol und Nikotin weitestgehend verzichtet werden. Auf eine gesunde Ernährung sollte geachtet werden, und Stress sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Es kann außerdem hilfreich sein, sexuelle Vorlieben mit dem Partner zu bereden und die Selbstanforderungen nicht so hochzustellen. Vor einer Tabletteneinnahme sollte unbedingt ein Arzt um Rat gefragt werden.





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